18.04.2011
Das Geschirrspülen und -abtrocknen war früher ein häufiger Streitpunkt in den Familien. Diese nicht gerade angenehmen und daher unbeliebten Tätigkeiten wollte meist niemand freiwillig ausführen. Um den häuslichen Frieden zu wahren, wurden diesen Arbeiten dann häufig von den Müttern übernommen.
Mit der Erfindung der Geschirrspülmaschine wurde diese Hausarbeit vereinfacht. Das schmutzige Geschirr muss nun nur noch in das Gerät gestellt werden, und auf Knopfdruck beginnt der Spülvorgang. Neben der Freizeit, die dadurch geschaffen wird, haben die Geräte noch weitere, wesentliche Vorteile gegenüber der Handarbeit. Beispielsweise wird die Haut der Hände geschont, denn selbst das sensibelste Geschirrspülmittel greift die Haut an und bewirkt eine Austrocknung, so dass die Hände trotz guter Pflege schnell faltig werden und nicht mehr schön aussehen. Des Weiteren wird Energie und Wasser gespart, denn die modernen Geräte verbrauchen wenig Strom und Wasser. Beim Neuerwerb ist man deshalb gut beraten, wenn ein Gerät mit der Einstufung "dreimal A" gekauft wird. Dieser Buchstabe steht jeweils für die Bestnote bei den Punkten Energieeffizienz, Reinigungsleistung und Trocknungsleistung.
Die Effizienz der Energie bezieht sich auf einen Spülgang. Bei der Klasse A werden nur etwa 10 Liter Wasser und 1 Kilowattstunde verbraucht. Viele dieser Geräte haben auch spezielle Sparprogramme, die zusätzlich Energie und Wasser einsparen. Diesen Komfort bieten beispielsweise auch die Miele-Geschirrspüler. Der geringe Verbrauch macht sich dann, spätestens bei der Jahresabrechnung der sogenannten Betriebskosten, im Portemonnaie bemerkbar.